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Vera Lengsfeld rezensiert „Ein gewisser Brahms“

Medienfackel (rs) | Vera Lengsfeld erweist A. Henry, der die DDR in „Erinnerungsschüben“ zurückholt, die Ehre einer Würdigung als „ein kleines Meisterwerk“. Sie erkennt in der „Heimatlosigkeit … das Grundgefühl von Brahms, der sich dem Leben, wie es sich ihm bietet, nicht hingeben kann“ und folgert: „Der Geist in beiden Deutschlands ähnelt sich mehr, als uns lieb sein kann.“ ⋙ LINK

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